Professionalität und Freundlichkeit - So gelingen geschäftliche E-Mails am besten

Im Beruf gelten andere Regeln. Im geschäftlichen E-Mail-Verkehr kann es hilfreich sein, einige Grundregeln zu beachten, die wir im Privaten gerne vernachlässigen können. Vergraulen Sie z.B. lieber keinen Ihrer Adressaten mit unnötigen und vor allem unnötig langen E-Mails.

Unser E-Mail-Knigge in 6 Punkten: 

  1. Schreiben Sie keine E-Mails, deren Inhalt mit einem kurzen Telefonat abgehandelt werden könnte. Ihre Adressaten werden Ihnen für diese Arbeitserleichterung und Beschleunigung dankbar sein. Wenn Sie schreiben, schreiben Sie kurz und bringen Ihr Anliegen auf den Punkt.
  2. Keine E-Mails bei geschäftlichen Erstkontakten und wenn das Ziel Ihres Kommunikationswunsches noch nicht gänzlich klar umrissen ist. 
  3. Achten Sie auf Rechtschreibung und Interpunktion. Schreiben Sie so, als würden Sie die Nachricht als Brief versenden. 
  4. Beginnen Sie grundsätzlich mit der Anrede "Sehr geehrte(r) Frau/ Herr" und verändern oder lassen sie Sie nur weg bei mehrfachem Hin und Her und wenn anderes Vorgehen üblich ist. Schließen Sie mit "Mit freundlichen Grüßen".
  5. Lassen Sie Emoticons grundsätzlich weg. 
  6. Vereinbaren Sie eventuell E-Mail-Richtlinien in Ihren ständigen Arbeitskreisen. 

Fundstelle
Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 25.04.2016

zur Übersicht