Haftung und Risiko: Steuerberatung bei (drohender) Insolvenz des Mandanten

Die häufigste Sicherungsmaßnahme ist neben dem Vollstreckungsverbot die Anordnung der vorläufigen Insolvenzverwaltung gem. §§ 21, 22 InsO.

Besteht gleichzeitig ein Verwaltungs- und Verfügungsverbot, ist nur noch der vorläufige Insolvenzverwalter zu Maßnahmen über das Schuldnervermögen befugt. Welche Folgen haben solche Entscheidungen eines sog. „starken“ Insolvenzverwalters? Sobald Insolvenzreife vorliegt, besteht für den Geschäftsführer die Pflicht, Insolvenzantrag zu stellen. Wann genau aber liegt Überschuldung bzw. Zahlungsunfähigkeit vor? Was muss der Steuerberater beachten?

Diese und weitere Informationen erhalten Sie in unserem Tagesseminar „Haftung und Risiko: Steuerberatung bei (drohender) Insolvenz des Mandanten“ mit Herrn Dr. Andreas Schmidt.

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