H.a.a.S.-Lösung: Kostenreduktion im Druckbereich

Trotz immer neuer Möglichkeiten, digital zu kommunizieren, zu archivieren und zu recherchieren steigt der Papierberg in den deutschen Büros unaufhaltsam.

Das schon seit Jahrzehnten propagierte papierlose Büro ist eine Utopie.

Trotz immer neuer Möglichkeiten, digital zu kommunizieren, zu archivieren und zu recherchieren steigt der Papierberg in den deutschen Büros unaufhaltsam. Jeder Arbeitsplatz ist mit einem Drucker ausgestattet, jeder Anwender nutzt diesen intensiv. Farbdrucker verbessern die Aussagekraft der Dokumente, die Anforderungen an die Qualität des Ausdrucks steigen. Die Druckkosten haben heute einen großen Anteil an den Kosten einer IT-Anwendung, besonders die laufenden Kosten bestehen vor allem in kleinen Anwendungen größtenteils aus Druckkosten. Und dabei bleibt es nicht. Papier muss gesichtet, abgelegt, archiviert und entsorgt werden. Grund genug, sich mit einem papierlosen Büro zu beschäftigen und die ersten Schritte dahin zu unternehmen.

Damit eine solche Entscheidung erfolgreich sein kann, müssen Sie diese systematisch vorbereiten. Das gilt umso mehr, wenn Sie in Arbeitsbereiche Dritter eingreifen. Das ist dann der Fall, wenn der Papierausstoß in der Organisation gesenkt werden soll. 

Die folgenden Checklisten helfen Ihnen, mit den Betroffenen die Situation zu analysieren und mögliche Lösungen zur dauerhaften Kostenreduktion im Druckbereich zu finden:

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